Pro Viadukt

Die Erneuerung des Korrosionsschutzes wurde verschoben. Die Sanierung durch die Etzelwerk/SBB steht fest, aber es ist nicht klar, wie die Kosten von ca. Fr. 4,5 Mio. im künftigen Konzessionsvertrag behandelt werden; bis das geklärt ist, läuft gar nichts. Die Kostenschätzung für einen Fussgängersteg beträgt ca. Fr. 2,5 Mio., die der Bezirk tragen müsste.

Der zeitliche Horizont für den Abschluss der Verhandlungen und somit für die Sanierung ist offen. Es gibt neu eine „Begleitgruppe Projekt Neues Etzelwerk“, welchem ca. 30 Personen aus der Bevölkerung, der Politik, der Wirtschaft oder sonstigen Interessengruppen angehören; Thomas Kubon ist als Präsident des Einwohnervereins Willerzell von Amtes wegen dabei und hat bereits an einer Informationsveranstaltung teilgenommen.

Am 31.10.2013 lassen wir uns einen Abend lang informieren von Markus Lienert, Mitglied der Kommission des Bezirks, welche sich mit den Konzessionsverhandlungen mit der Etzelwerk/SBB beschäftigt. Er wird sich mit uns in Verbindung setzen, falls unsere Unterstützung, in welcher Form auch immer, nützlich wäre.   

Im Frühling 2014 soll wie geplant der Korrosionsschutz erneuert werden. Die Verhandlungen des Bezirks mit der Etzelwerk/SBB laufen, ein zusätzliche Fussgängersteg wird ernsthaft geprüft.

 

- Am 9.6.2013 haben wir beim Bezirk unser Anliegen für die zwingende Notwendigkeit des Viadukts für das Dorf Willerzell nochmals schriftlich dargelegt.
- Am 22.8.2013 hat uns der Bezirk mitgeteilt, dass der Bezirksrat folgende Stellungnahme an die SBB und den Kanton beschlossen hat:

  • - er erklärt sich mit der Sanierungsvariante 2 „100% Erneuerung Korrosionsschutz mit Restnutzungsdauer von 50 Jahren“ einverstanden
  • - er beantragt beim Kanton, den Willerzeller Viadukt im Kantonsstrassennetz zu belassen
  • - er ersucht die SBB und den Kanton, im Rahmen des Sanierungsprojektes die Erstellung eines Fussgängerstegs am bestehenden Bauwerk zu prüfen. 



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